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Philosophische Gedankenschleifen und andere Merkwürdigkeiten des Seins

Allein der Titel provoziert bereits die Suche nach Aufklärung, wenngleich er ebenso sofort ausschließt, dass diese dem Betrachter der Kunstwerke auch gegeben wird. Eine eindeutige Positionierung oder gar Erklärung darf man bei Einfalt nicht erwarten. Wohl aber einen Erkenntnisgewinn, der sich einstellt, wenn man sich auf die Arbeiten des Künstlers einlässt. Zugegeben kein einfaches Unterfangen, fordern sie uns doch heraus, bekanntes Terrain zu verlassen oder greifen dort ein, wo ihnen die Irritation des Rezipienten opportun, um nicht zu sagen notwendig erscheint – also permanent. Schonungslos zeigen sie solcherart das prekäre Verhältnis zwischen Wahrnehmung, Wirklichkeit und Interpretation derselben auf. „Nur ja nicht aus dem Rahmen fallen“ – diese Prämisse einzuhalten kam ihnen eigentlich nie in den Sinn. Und das nicht nur formal, sondern ganz gezielt auch inhaltlich. Dabei sind sie nie radikal, jedoch umso subtiler, kritischer und voll humorvoller Ironie. Seine Kunst bewegt sich auf den ersten Blick in den bekannten Kategorien wie Skulptur und Malerei, und verschließt sich unseren eingelernten Ordnungssystemen sympathischerweise nicht vollkommen. Jedoch nur um, und das zumeist ohne Vorwarnung, abrupt aus diesem herauszukippen. Dabei überschreitet sowohl der Betrachter das Feld seiner Einordnungssysteme, wenn die Aussage der Arbeiten ihn plötzlich und unvermittelt in seiner Erkenntnis trifft, oder er in seiner ruhigen Beschaulichkeit gestört wird, als auch die Künstler selbst. Wobei in seinem Fall das Kippen eher einem Sprengen gleich kommt. Dennoch ist es wohltuend, dass er auch dann jegliche moralische Positionierung vermeidet, uns jedoch damit erst recht auf unsere eigene Urteilskraft zurückwirft. An dieser Schnittstelle zwischen Wahrnehmung und Irritation entsteht die entscheidende Frage innerhalb der sich uns aufdrängenden philosophischen Gedankenschleifen: Darf Kunst zum Denken anregen?

Gilles Deleuze hat wohl am auffälligsten von der Parallelität zwischen Kunst und Philosophie gesprochen. Beide vereint der kreative Schaffensprozess. Wenngleich er unterscheidet, dass die Kunst Affekte generiert und die Philosophie ebenso wie die Kunst erfindet, schafft und zeigt, aber anstelle der Affekte, Begriffe entwickelt. Richard Heinrich hat in seinem Vortrag Zur Rivalität von Kunst und Philosophie diesen Gedanken weiterverfolgt, jedoch zur Diskussion gestellt, dass diese Unterscheidung nicht klar nachzuvollziehen ist, da man zuvor klären müsste, was Affekte und Begriffe sind. Das dies eine wissenschaftliche Instanz klären kann, stellt er allerdings in Abrede und meint vielmehr, dass sich dies in der Beziehung von Kunst und Philosophie auflöst und zwar ganz konkret durch deren Interaktion. Womit wir bei einer weiteren Gedankeschleife sind: Der Künstler denkt und philosophiert während er arbeitet.

Der weitere theoretische Exkurs Heinrichs zur Konkretisierung des Terminus „Begriff“ liest sich wie eine Bildbeschreibung des Werkzyklus Nestkonstrukte. Dieser besteht aus Leinwandbildern und Objekten. Der Raum wird durch die Installation zu einem Rückzugsort in eine andere Dimension, in der die Kraft des Unbewussten, Intuitiven sowie die emotionale Tiefe verborgen liegt, auf welcher sich die geistigen und konkreten Dinge entwickeln k¬önnen. (Einfalt). Das klingt sehr theoretisch, ist aber auch durchaus so gemeint.(Vgl. dazu Gedankenschleife 2) Die Bilder und Objekte der Serie Nestkonstrukte sind Bündelungen dualer Energiefelder. Einzelteile, die in einem formalen Zentrum einen intimen Raum erschaffen. Francis Bacon antwortete einmal auf die Frage nach der Vorlage seiner Bilder, dass er im Grund genommen darauf abzielt, ein Bild seines Nervensystem zu schaffen. Einfalt setzt dort an, in dem er sowohl im Bild als auch im Objekt die Komplexität dieser Ereignisse in unserem Unterbewusstsein darstellt. Man kann dies als Beschreibung eines Empfindungszustandes bezeichnen oder auch als die Möglichkeit in den Mittelpunkt unseres Denkens vorzudringen. In diesem Fall ist das Transportmittel unser Auge, das in die unendlichen Weiten der gemalten Gedankenkonstrukte eintaucht, die zuweilen einen sensationellen Tiefenraum auf der Leinwand entwickeln. Es ist eine Innenschau die Einfalt in der für seine typischen Bildsprache darstellt. Die Denkprozesse oszillieren zwischen einem statischen Zustand und der Bewegung, die aus dem sicheren Konstrukt des Nestes herausführt. Einige dieser Stränge die nach außen führen verdichten sich zuweilen zu dreidimensionalen Gedankensträngen im Raum. In ihrer Gesamtheit bilden die Gedanken im Nest eine Art Equilibrium. Doch innerhalb dieses Gleichgewichtes bündeln sich manche Begriffe und schieben sich mit schier unendlicher Geschwindigkeit in den Vordergrund – und als würde plötzlich ein Ereignis eintreten – wird alles auf seltsame Art durcheinander gewirbelt. Konkrete Gedanken werden wieder verworfen und lösen sich auf. Bildtitel wie Nestsprung oder Blaue Gedankenschleife durchdringt weißes Vorurteil sprechen darüber hinaus auch weitere Aufträge an unser Denken an. Das Nest versteht der Künstler als philosophisches Konstrukt und als Basis eines geistigen Freiraumes. Ob dieser zugleich eine globale Veränderung auslöst sei dahingestellt. Der gedankliche Aufenthalt in den Netzkonstrukten durch die Beschäftigung mit ihrer Kunst generiert beim Betrachter jedoch mit Garantie so manchen Gedankensprung. In jedem Fall zeigt uns Christian Einfalt, dass Vieles in unserem Denken nicht nur von begrifflicher Art ist, sondern auch bildlich, imaginativ und zuweilen recht bewegt. So schließt der Künstler mit dem Zyklus Nestkonstrukte an die zuvor angesprochene Interaktion von Begriff und Affekt an, in dem sie diese schlicht und einfach darstellen. D.h. der Künstler denkt nicht nur beim Arbeiten, er hat auch die Möglichkeit das Denken zu visualisieren und das jenseits aller naturwissenschaftlichen Parameter, unmittelbar, komplex und unglaublich sinnlich. Darüber hinaus wird durch Einfalt auch unmissverständlich bestätigt:
Wir denken in Farbe.

Aus den Nestkonstrukten entwickelte sich die darauf folgende Werkserie der
Grauzonen oder Black Paintings. Das Denken bewegt sich weiter, manches legen wir ab. Wie in einem Ordnungssystem schichten wir Denkakt auf Denkakt. Erinnerungen blitzen auf, werden als Bilder visualisiert, schemenhaft und gar nicht mehr so farbig. So als wollten wir mit unseren Erinnerungen gar nichts mehr zu tun haben. Vielleicht weil daran zu starke Emotionen gebunden sind? Interessanterweise geben die Künstler in dieser Serie der Dynamik und der Farbe weit aus weniger Raum. Die Bilder funktionieren eher wie eine Rückschau. Die Auseinandersetzung damit generiert Duplikate, von dem, was wir bereits einmal erlebt haben. Die Szenen die aus dem Bild auftauchen haben dabei stets auch etwas von einem Traum, in dem Bilder aufblitzen, sich dann jedoch wieder in der Ferne verlieren und bekannte Motive sich mit neuen Elementen im Bild verbinden. Was ist nun Real? Oder ist alles nur ein Konstrukt unserer Phantasie? Das Christian Einfalt auch hier das irritierende Spiel mit dem Betrachter nicht lassen können ist gewiss. Oder denken Sie es gibt zwei Äste in der Natur, die exakt gleich sind?

Die ironisch, humorvolle Selbstdarstellung in Lederhosen als er mit seinem Künstlerfreund Jürgen Ramacher (Künstlerduo Ramacher & Einfalt) auftritt, bestückt mit skurrilen Accessoires, und das Posieren in aberwitzigen Situationen ist ein wesentlicher Bestandteil ihrer bildlichen wie auch performativen Arbeit. Die Künstler erzählen uns mit ihren Installationen Geschichten voll Poesie und Ironie. Doch die fabulöse, absurde Erzählung wird bei näherer Betrachtung bald zur komplexen Inhaltlichkeit, die bewusst irritiert oder unsere Phantasie im wahrsten Sinne zu beschleunigen versucht. Ihre Transportmittel, die uns zur Reise einladen, erinnern an Leonardos technische Konstruktionen, deren Ernst jedoch durch die charakteristische humorvolle, poetische Formensprache des Duos aufgehoben wird. Schiffe, das goldene Schlauchboot oder die Fluggeräte bieten die Möglichkeiten sich in anderen Seinszuständen zu bewegen. Das dies zuweilen schwer fällt, zeigt, dass die Einfalt-Figur in der Millstätter Installation bereits aufbruchbereit am Schlauchboot hockt, während die lebensgroße Figur von Ramacher noch immer auf der Parkbank verweilt. Doch wie um noch mehr zur Verunsicherung beizutragen, wird zuweilen die Realität so erhöht, dass man erst recht daran zweifelt. Ebenso greifen sie mit ihren Performances ganz bewusst in Handlungen, Traditionen oder Rituale unseres Alltags ein. Hier zeigt sich einmal mehr, dass die Kunst stets die Realität ins Bild holt, sie trotz der Transformation in ein anderes Medium direkt und effizient auf den Punkt bringen kann und die Leerstellen in unserem gesellschaftspolitischen System aufzeigt. Und das in einem bewussten Grenzgang zwischen Ironie, Spontaneität und Kritik an der Gesellschaft. Wie der Narr am Hof nehmen sich die Künstler jene Freiheit heraus, die vielleicht derzeit nur ihnen zugestanden wird: Die Dinge beim Namen zu nennen.

Ob 1999 im Kölner Kunstverein (Das Huhn und der Krieg), 2003 in den Bunkern des 2. Weltkriegs unter dem Berliner Alexanderplatz (Paradies), oder 2008 mit der Performance (Das Goldene Huhn) in der Galerie der Stadt Salzburg und im Schlosspark Mirabell, gemeinsam mit Zen-Mönchen der Soto-Schule, oderin Gmunden (Denkmalenthüllung) und der Performance (Fantasiebeschleunigung) im Kunsthistorischen Museum, Wien oder Flugversuche auf der Chinesischen Mauer, während ihrer Beteiligung an der Beijing Biennale – die Handlung beginnt sehr harmlos um dann umso überraschender ins Gegenteil umzukippen; im Spiel mit den Mechanismen unserer Zeit.

Und so kommen wir letztlich zum Schluss: Christian Einfalt fragt nie ob man darf, sondern fordert uns auf, uns mit den Merkwürdigkeiten unseres Seins auseinanderzusetzen, direkt oder mit Hilfe der von ihm angebotenen philosophischen Gedankenschleifen.

 

Silvie Aigner

„Ansichtssache Berg – Konstruktionen einer Landschaft“

Christian Einfalts Auseinandersetzung mit dem Motiv des Berges ist zugleich Hommage, Analyse und ironische Brechung einer der traditionsreichsten Bildgattungen der Kunstgeschichte: der Landschaftsmalerei. Während der Berg seit der Romantik als Symbol des Erhabenen, Unberührten und Transzendenten galt, verschiebt Einfalt diese Perspektive konsequent in die Gegenwart. Seine Berge sind keine idealisierten Naturbilder – sie sind kulturelle Konstruktionen, hybride Gebilde zwischen Natur, Objekt und Zivilisation.

In vielen seiner Arbeiten entstehen skurrile Bergobjekte, in denen Alltagsgegenstände zu Bestandteilen imaginärer Gebirgsformationen werden. Computer, Bücher oder Bergschuhe verschmelzen mit modellierten Felsstrukturen zu überraschenden topografischen Gebilden. Die scheinbar vertrauten Dinge des modernen Lebens werden so Teil einer neuen, künstlichen Geologie. Diese Objekte wirken zugleich humorvoll und irritierend: Der Berg erscheint nicht mehr als unberührtes Naturphänomen, sondern als Spiegel menschlicher Kultur, Technik und Erinnerung. Einfalt entwickelt daraus eine subtile Ironie – als würde die Zivilisation selbst zu Sediment werden und sich in den Schichten eines neuen Gebirges ablagern.

Parallel dazu entstehen Metall- und Aluminiumobjekte, deren Oberflächen an geologische Formationen erinnern. Die kühlen, industriellen Materialien treten in einen spannungsvollen Dialog mit der organischen Anmutung von Fels und Gestein. In diesen Arbeiten verdichtet sich Einfalts Interesse an Struktur, Materialität und Relief. Die Berge werden hier nicht nur dargestellt, sondern im wahrsten Sinne gebaut – als plastische Form zwischen Skulptur und Landschaft.

Auch in seiner Malerei überschreitet Einfalt die Grenzen des traditionellen Bildraumes. Felsformationen werden dreidimensional in die Bildoberfläche integriert, wodurch die Landschaften eine außergewöhnliche physische Präsenz gewinnen. Malerei und Relief verschmelzen zu einer neuen Bildform, in der sich illusionistische Darstellung und reale Materialität gegenseitig verstärken. Die Berge erscheinen dadurch nahezu hyperrealistisch, als würden sie aus der Leinwand herauswachsen und den Raum des Betrachters erweitern.

Einfalts Arbeiten bewegen sich damit an der Schnittstelle von Malerei, Objekt und Installation. Sie hinterfragen die klassische Vorstellung der Landschaft als bloßes Abbild der Natur und transformieren sie in ein komplexes Spiel aus Realität, Konstruktion und kultureller Projektion. Der Berg wird bei ihm zu einer Bühne, auf der sich Natur, Technik, Humor und Reflexion begegnen.

So beschreitet Christian Einfalt neue Wege in der Landschaftsdarstellung: Seine Berge sind keine statischen Monumente, sondern lebendige, vielschichtige Gebilde – poetisch, ironisch und zugleich überraschend gegenwärtig. Sie erinnern uns daran, dass selbst das scheinbar Unverrückbare immer auch ein Produkt unserer Wahrnehmung, unserer Geschichte und unserer Zeit ist.

 

J. Ch. E. 2024

„Compressions“

Mit der Werkserie „Compressions“ erweitert Christian Einfalt seine künstlerische Auseinandersetzung mit Material, Oberfläche und Wahrnehmung um eine weitere Ebene. Auf großformatigen Bildtafeln von 120 × 120 cm entstehen Arbeiten, die auf den ersten Blick an gepresste Metallblöcke aus der industriellen Schrottverwertung erinnern – kompakte Verdichtungen aus unterschiedlich gefärbten Metallen, scheinbar zufällig zusammengefügt, roh und massiv.

Doch dieser erste Eindruck täuscht. Bei näherer Betrachtung beginnen sich die Strukturen zu öffnen: Zwischen scheinbar echten Metallfragmenten erscheinen gemalte Partien, die sich nahtlos in die materiellen Oberflächen einfügen. Dazwischen treten fotografische Ausschnitte hervor, die reale Fragmente von Metall oder industriellen Fundstücken zeigen. Die Grenzen zwischen Wirklichkeit und Darstellung lösen sich dabei zunehmend auf. Was zunächst wie ein massiver Block aus gepresstem Schrott wirkt, entpuppt sich als komplexe Collage aus Metall, Fotografie und Malerei.

Einfalt spielt hier bewusst mit der Wahrnehmung des Betrachters. Die Werke oszillieren zwischen Objekt und Bild, zwischen realem Material und illusionistischer Darstellung. Der scheinbar rohe Industrieabfall wird zur kompositorischen Struktur, zur abstrakten Oberfläche, in der Farben, Formen und Materialien miteinander in Dialog treten. Fragment, Spur und Verdichtung werden zu zentralen bildnerischen Elementen.

Ergänzt werden die Wandarbeiten durch kleinere „Cubes“, kompakte Objekte, die wie gepresste Metallschrottblöcke im Raum stehen. Diese skulpturalen Verdichtungen greifen die visuelle Sprache der Bildtafeln auf und übertragen sie in den Raum. Wie konzentrierte Materialproben wirken sie zugleich autonom und als Erweiterung der zweidimensionalen Arbeiten.

In den „Compressions“ interessiert Einfalt weniger die Darstellung eines konkreten Gegenstandes als vielmehr die abstrakte Organisation von Material und Struktur. Aus scheinbar chaotischen Fragmenten entsteht eine präzise komponierte Oberfläche, in der sich industrielle Realität, malerische Illusion und fotografische Dokumentation überlagern.

So verwandelt der Künstler das Motiv des gepressten Metalls – ein Symbol industrieller Verdichtung und Wiederverwertung – in ein vielschichtiges Bildfeld, das zwischen Materialität, Abstraktion und Wahrnehmung oszilliert.

 

J. Ch. E. 2015

„Nestkonstrukte“

„Nestkonstrukte“ nennt sich der Werkzyklus aus dem Zeitraum von 2006 bis 2008. Die Serie setzt sich aus Einzelbildern, Objekten, Videos und Musik zu einer fießenden Gesamtinstallation zusammen. Es sind konkrete, mentale Prozesse, welche in diesen Bildern und Objekten ausgedrückt werden. Die einzelnen Kunstwerke sind als ein Teilbereich eines psychischen Entwicklungsprozesses zu betrachten – die Konstruktion eines geistigen Nestes, eines Ortes wo die Dinge und das was dahinter verborgen ist, Gestalt annehmen können.

Diese Arbeiten versuchen die Bandbreite und die Tiefe des intellektuellen Seins zu definieren und auszuloten. So stehen Gedanken und Gedankenströme, Konzentration, Einsichten und Erkenntnisse – unkonzentrierte Gedankenbündel, chaotische Verflechtungen und Verwirrungen gegenüber.

Die Kraft und Dynamik , die emotionale Tiefe, das Unbewusste und Intuitive, ist eher als Hintergrundfolie zu sehen, als eine Matrix, auf welcher die geistigen, konkreten Dinge sich entwickeln und gestalten.

Die Bilder und Objekte der Serie „Nestkonstrukte“ sind Bündelungen dualer Energiefelder, Einzelteile die in einem formalen Zentrum, einen intimen Raum erschaffen. Sie bilden in ihrer Gesamtheit ein philosophisches Konstrukt, die Basis eines geistigen Freiraumes.

Auszüge aus diesem Zyklus wurde als österreichische Beitrag auf der 3. Biennale in Beijing / China 2008 gezeigt.

 

Christian Einfalt

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